„Leben mit Perspektiven“ – Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften 2021 bis 2027 der FAWZ gGmbH

Im Juni durften wir gemeinsam mit einer Mitarbeiterin der örtlichen KWU einen spannenden Workshop rund um die Themen Umwelt, Nachhaltigkeit und Mülltrennung durchführen.

Dabei ging es um ganz praktische Fragen des Alltags: Wie trenne ich meinen Müll richtig? Welche Abfälle gehören in welche Tonne? Was kann auf dem Wertstoffhof abgegeben werden und wohin bringe ich Elektrogeräte, Sperrmüll oder Problemstoffe? Gemeinsam wurden Unsicherheiten geklärt und hilfreiche Tipps für den Alltag vermittelt.

Doch der Workshop ging über die reine Mülltrennung hinaus. Gemeinsam haben wir darüber gesprochen, wie unser eigenes Verhalten Einfluss auf Umwelt und Natur nimmt. Nachhaltigkeit beginnt oft schon bei kleinen Entscheidungen: beispielsweise beim Einkauf bewusst auf unnötige Verpackungen zu verzichten, Mehrwegprodukte zu nutzen oder Wertstoffe richtig zu entsorgen.

Als Projekt verfolgen wir dabei einen wichtigen pädagogischen Ansatz. Wir möchten nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch das Bewusstsein für die eigene Verantwortung stärken. Wer nachhaltiges Handeln in seinen Alltag integriert, kann diese Werte auch an seine Kinder weitergeben und gemeinsam im Familienleben umsetzen. So werden Umweltbewusstsein, Ressourcenschonung und verantwortungsvolles Handeln ganz selbstverständlich vorgelebt.

Unser fachlicher Anspruch ist es, Menschen in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken und alltagspraktische Kompetenzen zu fördern. Nachhaltigkeit ist dabei nicht nur ein Beitrag zum Umweltschutz, sondern auch eine wichtige Fähigkeit für ein bewusstes und verantwortungsvolles Leben.

Vielen Dank an die Mitarbeiterin der KWU für die informative und praxisnahe Gestaltung des Workshops!

Das Projekt „Leben mit Perspektiven“ – Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften 2021 bis 2027 der FAWZ gGmbH wird gefördert aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes Brandenburg.

Gender-Hinweis:
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit haben wir eine gendergerechte Form von Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern gewählt. Wir möchten darauf hinweisen, dass dies aus rein redaktionellen Gründen geschieht und keinerlei Wertung beinhaltet. Selbstverständlich beziehen sich die Angaben auf alle Geschlechter.

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