Inklusives Herbstferienprogramm vom 26. bis 28.10.2022

Unsere Sonder- und Sozialpädagoginnen aus Hangelsberg, Briesen und Königs Wusterhausen haben sich für Ihre Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

An 3 Tagen trafen sie sich auf dem Montessori Campus Hangelsberg Clara Grunwald der FAWZ gGmbH, um gemeinsam mit den Kindern zu spielen, zu kochen und zu lernen. Dabei war das Vernetzen von großer Bedeutung, sowohl für die Pädagoginnen als auch für die Kinder.

Bunt gemischt, von der 5. bis zu 9. Klasse, hieß es am Mittwoch erst einmal „Kennenlernen“. Wer ist wer und kommt von wo? Berührungsängste? Nicht die Bohne! Oder „Nicht der Kürbis?“, denn darum ging es eigentlich am ersten Tag. Es wurden munter Kürbisse ausgehöhlt, lustige und gruselige Fratzen vorgezeichnet, um diese dann fein säuberlich mit kleinen Messern in die Kürbisse zu schnitzen. So ein Kürbis kann ganz schön hartnäckig sein und so unterstützten unsere Pädagoginnen immer dort, wo gar nichts ging. Zur Belohnung gab es für alle selbst gekochte Kürbissuppe aus dem Eintopfofen.
Für den zweiten Tag hatten sich die Hangelsberger etwas ganz Besonderes ausgedacht. Es ging auf eine Art Schnitzeljagd. Dabei erfuhren die Kinder und Pädagoginnen Interessantes und Neues über den Ort. Am Ende wartete eine Schatztruhe auf die Suchenden. Zurück auf dem Campus wurde ein Lagerfeuer entzündet. Über offenem Feuer wurde Stockbrot gebacken und Würstchen gegrillt.
Aufgrund des milden Herbstwetters konnten alle Angebote und Aktionen draußen stattfinden, so auch am Freitag. Auf dem Plan stand selbstgemachte Pizza. Schon zeitig am Morgen wurde der Lehmofen angefeuert, damit er zur Mittagszeit die richtige Temperatur hatte.
Um 10 Uhr fanden sich alle wieder zusammen und es ging prompt an die Vorbereitungen. Es wurde geschnippelt, was das Zeug hält. Neben den Klassikern Salami und Schinken gab es auch Würstchen und Gewürzgurken oder für die, die es lieber vegetarisch mochten, Paprika, Tomate und Feta – es war für jeden Geschmack der passende Belag dabei. Nachdem der Pizzateig gut durchgeknetet war und einige Zeit geruht hatte, die selbstgemachte Pizzasauce angerührt und durchgezogen war, ging es munter ans Ausrollen und Belegen. Danach ging es mit viel Gefühl in den heißen Lehmofen. Es dauerte nicht lange, bis der Duft von frisch gebackener Pizza die Luft erfüllte. Nach 5–6 Minuten waren die Pizzen fertig – jede so individuell, wie das Kind, das sie belegt hatte und alle mega lecker!

Diese 3 Tage waren wirklich eine tolle Erfahrung, nicht nur für die Pädagoginnen der teilnehmenden Schulen, sondern in besonderem Maße auch für die Kinder.

Mit Erasmus+ nach Portugal Teil II

Gespannt fuhren vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FAWZ im Rahmen von Erasmus+ zu einer Fortbildung nach Portugal. Von der Montessori Grundschule Königs Wusterhausen waren Frau Janetzky und Frau Babies mit dabei. Für die Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Woltersdorf haben Frau Eick und Herr Melnikov teilgenommen. 

In einem sehr praxisnahen Seminar lernten wir mit 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Deutschland und Österreich allerlei rund um das Thema Film und dem Erstellen von Filmen mit Schülerinnen und Schülern im Unterricht. Die Bandbreite reichte von den unterschiedlichen Jobs an einem Filmset, über die Erstellung von Drehbüchern, die Entwicklung der Rollen eines Films und das Filmequipment, bis zum Einsatz unterschiedlicher Aufnahmeansichten und dem Schneiden eines Films. Ziel war es, in Kleingruppen, aus kleinen Filmsequenzen einen Film zu erstellen und zu vertonen. Die Präsentation am Ende der Woche wurde mit viel Applaus seitens der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie der Dozenten belohnt. 
Aber auch Land, Leute und Kultur standen auf unserem Stundenplan und so konnten wir bei vielen gut organisierten Ausflügen und Veranstaltungen vor Ort unter anderem den Fadoklängen einer erst 16-jährigen Sängerin lauschen, die Burg der Stadt Silves besichtigen, mit dem Boot über die Wellen hüpfend die Grotten der Algarve bestaunen und ein Weingut besuchen. 
Der Austausch mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern war gewinnbringend und lustig, denn zum Vorstellen der eigenen Heimatregion hatten sich alle etwas einfallen lassen.

So verging die Zeit sehr schnell und wir können sagen: Es hat sich gelohnt!

Nicole Janetzky – Schulleiterin der Montessori 
Grundschule Königs Wusterhausen der FAWZ gGmbH

Der September endet mit einer Premiere

Im Rückblick auf die vergangenen Jahre und vorausschauend auf das Lernen in der nahen und mittleren Zukunft hat der Grundschulverband „Anforderungen an eine zukunftsfähige Grundschule“ formuliert. Darin wird festgestellt: Die Schule der Zukunft muss eine Schule der allseitigen Bildung und des gemeinsamen Lernens für alle Kinder sein, aber zugleich auch eine demokratische Schule, ein Ort der Lebens- und Lernfreude und eine Schule, die Leistungen würdigt und fördert. (Quelle: Grundschulverband)

Doch was bedeutet das konkret? Viele gebildete Menschen formulieren die Ansprüche, die an die Schule von heute gestellt werden. Die Erwachsenen zerbrechen sich den Kopf darüber, wo, wie, was und wann Schule sein soll. Es wird viel geredet, doch ist es nicht an der Zeit zuzuhören?

Als freier Bildungsträger ist es umso mehr unsere Aufgabe, Schule so zu gestalten, dass sie für unsere Kinder und Jugendlichen jederzeit das Bestmögliche bereithält. Dabei gilt es, den Spagat zwischen den Vorgaben des Ministeriums und den Wünschen und Bedürfnissen unserer Kinder zu meistern.


Wir geben unseren Kindern eine Stimme

Kinder haben das Recht, sich an den Themen zu beteiligen, die sie betreffen. Unter dem Motto “So wollen wir morgen lernen – Jetzt reden wir!“ haben wir Schülerinnen und Schüler aus unseren Montessori Grundschulen in Hangelsberg und Königs Wusterhausen und die Vorschulkinder unseres Montessori Kinderhauses zur 1. Konferenz der Kinder der FAWZ gGmbH geladen.

Unter der organisatorischen Leitung von Marion Micheel, Referentin für Schulentwicklung und -qualität, fanden sich am 30. September knapp 60 Kinder aus drei Einrichtungen der FAWZ gGmbH in der Müggelspreehalle in Hangelsberg ein. In verschiedenen Workshops konnten unsere kleinen und schon etwas größeren Experten spielerisch, kreativ und aktiv ihre Gedanken zum Thema Schule und Lernen zum Ausdruck bringen.

Unterstützt wurden sie dabei von Pädagoginnen und Pädagogen aus ihren eigenen Einrichtungen, einem Lehrer unserer Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Woltersdorf, einer Lehrerin unserer Beruflichen Schule Paula Fürst und einer Schülerin unserer Freien Montessori Oberschule Hangelsberg. Begleitet wurden die verschiedenen Workshops von geladenen Gästen, unter ihnen Daniel Geithe, Gemeindevertreter in Grünheide (Mark), Manja Kirstein, Personalreferentin der FAWZ gGmbH, Elske Hildebrandt, SPD-Landtagsabgeordnete in Brandenburg und Thomas Enkelmann, Geschäftsführer der FAWZ gGmbH.


Die Workshops im Kurzportrait

Die Teilnahme der Vorschulkinder des Kinderhauses war eine kleine Besonderheit. Sie besuchen die Schule noch nicht, aber als nächste Generation sollten sie ebenfalls gehört werden. In den Wochen vor der Konferenz besuchte Lucia Gründer, unsere 10.-Klässlerin aus Hangelsberg, die Kinder regelmäßig mit ihrer Hündin Mayla. Sie zeigte den Kindern auf spielerische Art und Weise, unter anderem mit Hilfe von Legekarten, wie man sich einem Hund gegenüber verhält, was er fressen darf, wie die Körperteile des Hundes heißen und wozu sie diese benutzen. Die Kinder staunten, dass Hunde auch lernfähig sind und ihnen z.B. verschiedene Kommandos und Tricks beigebracht werden können. Am Tag der Konferenz war der große Moment für die Kleinen gekommen. Nach ein paar Übungen zum Warmmachen, war es an der Zeit zu zeigen, was jeder gelernt hatte. In einer kleinen Prüfung beantworteten die Kinder jeweils eine Frage rund um den Hund und führten mit Mayla 2 Kommandos durch. Alle Kinder erhielten am Ende von Lucia den Hundeführerschein, als Beweis für ihre super Leistungen.

Im Workshop von Heike Woitke (Lehrerin an der Freien Montessori Grundschule Hangelsberg) ging es um die Wünsche unserer Kinder. Zur Veranschaulichung bastelten die Schülerinnen und Schüler aus Hangelsberg und Königs Wusterhausen gemeinsam Wunschfänger, also wie Traumfänger, nur, dass sie Wünsche einfangen und festhalten. Fleißig wurde Wolle um Holzrahmen gespannt, verziert mit Perlen und Federn, jeder wie er mochte. Auf kleine Holzscheiben wurden die Wünsche der Kinder niedergeschrieben und mittels Wolle in den Wunschfänger eingearbeitet. Das war alles gar nicht so einfach und verlangte den Kindern einiges an Fertigkeiten ab. Umso erfreulicher war die Erkenntnis, die die Kinder daraus gewonnen haben. Sie waren sich alle einig, dass man, bloß weil man etwas noch nicht kann, nicht gleich aufgeben darf: Immer einen Schritt nach dem anderen, erstmal anfangen und sich überraschen lassen, was alles möglich ist.

Kreativ ging es auch bei Ulrike Stolte (Lehrerin an der Beruflichen Schule Paula Fürst) zu. Sie hatte für Ihren Workshop allerhand eingepackt, um mit den Kindern eine Schule zu bauen, so wie sie sich diese vorstellten. Aus Eierpappen, Styroporbällen, Tannenzapfen, Kastanien, Holz und vielen weiteren Materialien entstanden in knapp 2,5 Stunden ein von den Schülerinnen und Schülern gestalteter Schulhof mit vielen Spielgeräten und einem Streichelzoo, ein schwebendes Klassenzimmer in den Bäumen und ein Outdoor-Klassenzimmer. Der Wunsch nach mehr Unterricht außerhalb des eigenen Klassenzimmers kam dabei deutlich hervor – es zieht unsere Kinder raus in die Natur zum Lernen. Ein weiterer Wunsch, den uns die Kinder während der Präsentation ihrer Arbeiten verraten haben, waren digitalere Schulen. Naturverbundenheit und Digitalisierung scheinen sich nicht gegenseitig auszuschließen. Die Aufgabe muss es also sein, zwei so unterschiedliche und scheinbar gegensätzliche Bausteine zu kombinieren, um die Kinder in allen Bereichen abzuholen. 

Bei Monika Mittelstaedt-Wenzel (Lehrerin an der Montessori Grundschule Königs Wusterhausen) stand die Debatte im Fokus. Ein Wimmelbild zeigte verschiedene Situationen, wie sie in einer Stadt passieren können: ein falsch parkendes Auto, welsches die Straße blockiert; Jugendliche, die auf dem Spielplatz rauchen; eine Demonstration, aufgrund derer eine Umleitung eingerichtet wurde. Die Schülerinnen und Schüler beider Grundschulen studierten das Wimmelbild sehr genau und schrieben auf, was sie an diesen und vielen weiteren Situationen stört. In angeregten Gesprächen suchten die Kinder nach Möglichkeiten, wie sie bestimmte Dinge ändern können und lernten, von wem sie Hilfe bekommen. Das Planspiel hat damit weit über die Schule hinausgewirkt, aber es ist den Kindern sehr gut gelungen, das große Ganze auf den Lebensraum Schule umzumünzen. Unsere Schülerinnen und Schüler wünschen sich mehr Raum zum Reden und Diskutieren im Unterricht. Sie haben gelernt, dass es wichtig ist, sich eine eigene Meinung zu bilden und diese auch auszusprechen. Dabei hilft Streit niemandem, sondern nur die Suche nach der Ursache und der Wille, Lösungen zu finden.

Christian Schmitt (Lehrer an der Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Woltersdorf) eröffnete den Schülerinnen und Schülern aus Hangelsberg und Königs Wusterhausen einen ganz anderen Weg des Ausdrucks. Mittels Musik ermutigte er die Kinder, ihre Wünsche in Worte zu fassen. Es wurde gebrainstormt, was das Zeug hält – herausgekommen ist das Lied „Liebe Schule“, welches sie zum Abschluss der Workshop-Präsentationen zum Besten gaben. Begleitet von Gitarre, Trompete, Melodika, Trommel und Klangstäben sangen die Kinder gemeinsam mit Christian über ihre „Liebe Schule“, was ihnen gefällt, aber eben auch über die Dinge, die sie nicht so toll finden oder ihnen fehlen. Kritik, egal ob positiv oder negativ, lässt sich auf viele Arten äußern. Den richtigen Weg muss jeder für sich selbst finden. Wichtig ist es, zu wissen, dass man eine Stimme hat, und wir legen auf die Stimme eines jeden einzelnen Kindes Wert.


Gemeinsam können wir alles meistern

„Ohne viele fleißige Hände wäre diese 1. Konferenz der Kinder nicht möglich gewesen. Deshalb gilt unser Dank nicht nur den Workshopleitern und Mitarbeitern der teilnehmenden Einrichtungen, sondern auch den Schülerinnen und Schülern des 3. Ausbildungsjahres der Erzieher und Sozialassistenten unserer Beruflichen Schule Paula Fürst. Sie haben beim Einlass und der Dokumentation der Konferenz unterstützt, vor der Veranstaltung mit den Kindern gebastelt, unserem Maskottchen FAWI Leben eingehaucht und mit den Kindern in den Workshops gearbeitet. Das Team unserer Marketing-Abteilung war von Beginn an in die Planung involviert und hat auch am Tag der Konferenz selbst, vom Aufbau über die Dekoration bis hin zur letzten Zuckerwatte, einen großartigen Job gemacht. Nicht zu vergessen unsere Azubis aus Fürstenwalde, ohne die so mancher Handgriff ein echter Kraftakt geworden wäre. Zu guter Letzt danken wir Lutz Kusig von der Freien Montessori Oberschule Hangelsberg und seinen Schülern, die uns zur Mittagszeit mit Bratwürsten und Hot Dogs versorgt haben.

Wir blicken gespannt auf die Entwicklungen in der Zukunft und wie sich die Wünsche unserer Kinder umsetzen lassen, denn die uns gestellten Aufgaben haben es in sich. Nicht alles wird realisierbar sein, aber irgendwo zwischen dem grüneren Klassenzimmer, dem aktiveren Unterricht, geduldigeren Lehrern, einem Schul-Haustier sowie längeren Pausenzeiten und späteren Schulanfängen werden wir Wege finden, noch besser auf die Wünsche unserer Schülerinnen und Schüler einzugehen.“

Diversität. Flexibilität. Mobilität.

Wir freuen uns sehr, dass wir mit Hilfe des Ganztagsbeschleunigungsprogramms für Grundschulen des Landes Brandenburg die Bildungs- und Betreuungsangebote im Rahmen des Ganztagskonzeptes unserer Grundschulen qualitativ weiterentwickeln können.

Für unsere Freie Montessori Grundschule Hangelsberg konnten unter anderem Gartenlern- und Pausenpavillons angeschafft werden. Diese bieten den Schülerinnen und Schülern eine willkommene Abwechslung als Spiel- und Arbeitsort im Freien. Für den sportlichen Ausgleich neben der Schule und den Lernphasen gibt es neue Bodentrampoline und eine weitere Tischtennisplatte.

Unsere Montessori Grundschule Königs Wusterhausen nutzt das Förderprogramm zur Unterstützung des Schwerpunktes „Bewegte Schule“. So wurden Flugringe, Schwungtücher, Trampoline und ein Kin-Ball angeschafft. Die Kinder können ihre motorischen Fähigkeiten, Geschicklichkeit und Ausdauer sowie Kraft und Schnelligkeit auf spielerische Art und Weise erproben und verbessern. Kinderfahrzeuge unterschiedlichster Art sollen die Koordinationsfähigkeit herausfordern und stärken und eine Vielzahl von Bewegungsformen (balancieren, ziehen, schieben u.v.m.) trainieren. Ein mobiler Street Soccer-Court und eine transportable Minigolf-Anlage sorgen für Spaß und fördern ganz nebenbei spielerisch den Ausbau sozialer Kompetenzen und die Teamfähigkeit.

Neben der Anschaffung von Mobiliar sowie Spiel- und Sportgeräten dürfen sich beide Schulen freuen, dass zukünftig Exkursionen leichter zu organisieren sind. Viele Angebote konnten bisher aufgrund der Mobilität nur eingeschränkt genutzt werden. Im Rahmen des Ganztagsbeschleunigungsprogramms wurden vier Kleinbusse gekauft. So können sich unsere Schulen noch besser mit Kooperationspartnern vernetzen. Das ermöglicht es, die Gruppenangebote noch attraktiver zu gestalten und den Schülerinnen und Schülern größtmögliche Vielfalt im Ganztag zu bieten. Unsere Freie Montessori Grundschule Hangelsberg hat die neuen Fahrzeuge bereits im Einsatz gehabt. Mit der kompletten 4. Jahrgangsstufe ging es zum Brandenburgischen Staatsorchester nach Frankfurt/Oder. Dort durften sie an einer Konzertprobe teilnehmen.

Zukunft des Schulcampus Königs Wusterhausen gesichert

Unsere Schulen sind nicht nur Lern- sondern auch Lebensort für unsere Kinder und Jugendlichen.  

Im Jahr 2020 wurde bekannt, dass der Schulcampus Königs Wusterhausen der FAWZ gGmbH ein neues Zuhause braucht. Der Grund: Die Stadt Königs Wusterhausen kündigte den Mietvertrag mit dem Schulträger, der Fürstenwalder Aus- und Weiterbildungszentrum gGmbH.

In den letzten Monaten gab es einen intensiven und positiven Austausch zwischen dem Träger und der jetzigen Stadtverwaltung und nach fast 2 Jahren der Ungewissheit steht nun fest: Die Montessori Grundschule und die Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe bleiben am Standort Königs Wusterhausen.

„Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns in dieser Zeit unterstützt haben. Lehrer, Eltern, Schülerinnen und Schüler haben sich immer wieder stark gemacht und für den Erhalt ihrer Schulen eingesetzt. Aus unzähligen Richtungen gab es Bemühungen Alternativstandorte für unsere Schulen zu finden. Letztlich haben wir mit der Stadt Königs Wusterhausen einen gemeinsamen Weg in die Zukunft gefunden. Mit der Unterstützung von Politik und Rathaus können wir den Schulcampus Königs Wusterhausen erhalten und langfristig den Standort noch attraktiver gestalten.“

Thomas Enkelmann – Geschäftsführer der
Fürstenwalder Aus- und Weiterbildungszentrum gGmbH

Tag der offenen Tür der Montessori Grundschule Königs Wusterhausen am 7. September 2019

Liebe Eltern und Familien,

wir laden Sie und Ihre Kinder herzlich zu unserem Tag der offenen Tür am 7. September 2019 ein. In der Zeit von 13:00 bis 15:00 Uhr freuen wir uns über viele kleine und große Gäste, denen wir unsere besondere Schule vorstellen können.

Montessori Grundschule Königs Wusterhausen_Tag der offenen Tür am 7. September 2019Angebote zum Tag der offenen Tür

An diesem Tag sind unsere Lerngruppenräume für Sie geöffnet. Kommen Sie rein und erleben Sie, was anders lernen an unserer Schule bedeutet. Erfahren Sie den Unterschied zu anderen Schulen und stellen Sie Ihre Fragen an unser Pädagogen-Team.

Wir bieten für Sie und Ihre Kinder:

  • die Vorstellung der Montessori-Pädagogik,
  • eine Erkundungstour durch unsere Schule,
  • den Bewegungsraum zum Ausprobieren der Hengstenberg-Geräte sowie
  • Fragen und Antworten rund um die Montessori-Pädagogik und unsere Schule.

Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es ein leckeres selbstgemachtes Buffet. Genießen Sie hier bei Kaffee und Kuchen Ihre neu gewonnenen Eindrücke und kommen Sie ins Gespräch.

Sie sind schon vor dem Tag der offenen Tür neugierig auf uns? Hier ein kleiner Überblick, was unsere Montessori Grundschule so besonders macht…

Unsere Montessori Grundschule Königs Wusterhausen

Unsere Schule ist eine Ganztagsschule mit integriertem Hort. Mitten im Grünen lernen und leben die Kinder bei uns nach den Grundsätzen der Montessori-Pädagogik. Unsere Schülerinnen und Schüler wählen also die Arbeit, den Ort, die Zeit und den Partner selbst. Denn jedes Kind lernt anders.
Der Lehrer ist bei uns auch Lernbegleiter und Beobachter. Er regt zum selbstständigen Arbeiten an, führt in die Materialien ein und unterstützt, wo es notwendig ist.
Eine Besonderheit unserer Montessori Grundschule ist das Zwei-Pädagogen-System. In einer Lerngruppe von max. 24 Schülern betreuen bei uns jeweils ein Lehrer und ein weiterer Pädagoge die Kinder. 
An unserer Schule gibt es derzeit 6 Lerngruppen, die jahrgangsgemischt unterrichtet werden. Jahrgangsgemischt bedeutet, dass in einer Lerngruppe jeweils Kinder der Jahrgänge 1 – 3 sowie 4 – 6 gemeinsam lernen. Das ermöglicht eine individuelle Entwicklung des Kindes in einzelnen Fachbereichen. Die Kleinen lernen von den Größeren. Dadurch können auch Erstklässler Aufgaben der 2. oder 3. Jahrgangsstufe erledigen, wenn sie dafür bereit sind. Denn wie auch bei dem Prinzip der freien Wahl, lernt auch hier jedes Kind anders.
Der großzügige Schulhof und die Umgebung im Grünen untermalen das Gesamtbild.

„Bewegte Schule“

Der Schwerpunkt „Bewegte Schule“ findet sich im gesamten Schulalltag wieder. Mit verschiedenen sportlichen Freizeitgruppen und dem Bewegungskonzept des „Hengstenberg-Projektes“ wird bei uns viel Wert auf die Aktivität der Kinder gelegt. Durch das Projekt verbessern die Kinder mithilfe spezieller Klettermaterialien ihre Bewegungen und Abläufe. In der 1. und 2. Jahrgangsstufe gibt es hierfür sogar feste Zeiten im Stundenplan.

Im Rahmen des Ganztags bietet unsere Schule auch weitere Angebote, bei denen die Schüler ihre eigenen Interessen mit einbringen können. Verschiedene sportliche, kreative, musikalische, sprachliche und andere interessante Freizeitangebote stehen zur Wahl.

Freie Plätze in allen Jahrgangsstufen

Auch Geschwisterkinder sind natürlich gern bei uns gesehen. Unsere Schule bietet auch Quereinsteigern einige freie Plätze in bestehenden Lerngruppen in der Jahrgangsstufen 2, 3 und 4.

Anmel­dun­gen für das Schul­jahr 2020/21 sowie für die Eltern-Kind-Seminare* werden ab sofort entgegen genommen.

Eine ausführliche Wegbeschreibung zu unserer Schule finden Sie hier.

Einfach vorbeikommen und uns kennenlernen!
Lernen Sie unsere Schule, unsere Pädagogik und vor allem uns am besten persönlich am Tag der offenen Tür kennen. Machen Sie sich selbst ein Bild von uns und unserer Arbeit mit den Kindern.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder!

Das Team der Montessori Grundschule Königs Wusterhausen der FAWZ gGmbH

* Bedingung für die Aufnahme an unserer Grundschule

Infotag der Montessori Grundschule Königs Wusterhausen am 12. Januar 2019

Liebe Familien und liebe Eltern,

sind auch Sie auf der Suche nach der passenden Schule für Ihr Kind? Sie möchten eine alternative Pädagogikform kennenlernen und suchen eine Schule, die einfach anders ist? Eine Schule, an der sich Ihr Kind frei entwickeln kann? Eine Schule, die ihr Kind individuell fordert und fördert?

Wenn Sie auf eine dieser Fragen mit ja geantwortet haben, dann sollten wir uns kennenlernen!

Montessori Grundschule Königs Wusterhausen_Infotag am 12. Januar 2019Infotag an der Montessori Grundschule Königs Wusterhausen

Wir laden Sie und Ihre Kinder herzlich zu unserem Infotag am 12. Januar 2019 in der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr ein. Lernen Sie unsere Schule und unser Konzept kennen. Wir erläutern Ihnen, was unsere Montessori Grundschule anders macht als andere Schulen und warum die Kinder bei uns gern lernen.

Wir stellen Ihnen die Montessoripädagogik vor und erklären, wie wir diese bei uns umsetzen. Daneben sind auch einige Lerngruppenräume sind für Sie geöffnet. Diese laden Sie und Ihre Kinder zum Anfassen und ersten Kennenlernen ein. So sehen und erfahren Sie den Unterschied zu anderen Schulen und können all Ihre Fragen an unser Team stellen.

Anmeldungen für das Schuljahr 2020/21 (und folgende) jetzt schon möglich!

Für das kommende Schuljahr 2019/20 gibt es derzeit leider keine freien Plätze mehr. Wir haben hierfür bereits eine Warteliste, in die Sie sich noch eintragen können.
Gern können Sie Ihr Kind bereits jetzt schon für die folgenden Schuljahre vormerken lassen. Wir laden Sie dann rechtzeitig zu einem unserer Eltern-Kind-Seminare ein, das Bedingung für die Aufnahme an unserer Montessori Grundschule ist.

Freie Plätze in einzelnen Jahrgangsstufen

Unsere Schule bietet Quereinsteigern noch einige wenige freie Plätze in bestehenden Lerngruppen für die Jahrgangsstufen 1 und 3 an.

Bei Interesse können Sie sich gern in unserem Sekretariat unter der E-Mail sekretariat[at]kw.fawz.de melden. Dort bekommen Sie die notwendigen Informationen dazu.

Größere Geschwisterkinder dabei?

Schauen Sie auch gleich bei unserer Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Königs Wusterhausen vorbei. Hier findet zeitgleich der Tag der offenen Tür statt, bei welchem Sie sich über die weiterführende Schule informieren können.

Einfach vorbeikommen und uns kennenlernen!

Lernen Sie uns, unsere Pädagogik und einen Teil unseres Teams am besten persönlich kennen. Machen Sie sich selbst ein Bild von uns und unserer Arbeit mit den Kindern. Und erleben Sie, was anders lernen bedeutet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das Team der Freien Montessori Grundschule Königs Wusterhausen

PS: Und so finden Sie zu uns 🙂

Weitere Informationen zu unserer Freien Montessori Grundschule Königs Wusterhausen finden Sie unter www.montessori-grundschule.de.

Tag der offenen Tür der Montessori Grundschule Königs Wusterhausen am 10. November 2018

Liebe Eltern und Familien,

wir laden Sie und Ihre Kinder herzlich zu unserem Tag der offenen Tür am 10. November 2018 ein. In der Zeit von 10:00 bis 14:00 Uhr freuen wir uns über viele kleine und große Gäste.

Angebote zum Tag der offenen Tür

An diesem Tag sind unsere Lerngruppenräume für Sie geöffnet. Kommen Sie rein und erleben Sie, was anders lernen an unserer Schule bedeutet. Erfahren Sie den Unterschied zu anderen Schulen und stellen Sie Ihre Fragen an unser Pädagogen-Team.

Montessori Grundschule Königs Wusterhausen_Tag der offenen Tür 2018Wir bieten für Sie und Ihre Kinder:

  • die Vorstellung der Montessoripädagogik,
  • eine Erkundungstour durch unsere Schule,
  • den Bewegungsraum zum Ausprobieren der Hengstenberg-Geräte sowie
  • Fragen und Antworten rund um die Montessoripädagogik und unsere Schule.

Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es ein leckeres selbstgemachtes Buffet. Genießen Sie hier bei Kaffee und Kuchen Ihre neu gewonnenen Eindrücke und kommen Sie ins Gespräch.

Sie sind schon vor dem Tag der offenen Tür neugierig auf uns? Hier ein kleiner Überblick, was unsere Montessori Grundschule so besonders macht…

Unsere Montessori Grundschule Königs Wusterhausen

Unsere Schule ist eine Ganztagsschule mit integriertem Hort. Mitten im Grünen lernen und leben die Kinder bei uns nach den Grundsätzen der Montessoripädagogik. Unsere Schüler wählen also die Arbeit, den Ort, die Zeit und den Partner selbst. Der Lehrer ist bei uns Lernbegleiter und Beobachter. Er regt zum selbstständigen Arbeiten an, unterstützt und führt in die Materialien ein.
Eine Besonderheit unserer Montessori Grundschule ist das Zwei-Pädagogen-System. In einer Lerngruppe von max. 24 Schülern betreuen bei uns jeweils ein Lehrer und ein weiterer Pädagoge die Kinder. 
An unserer Schule gibt es derzeit 6 Lerngruppen, die jahrgangsgemischt unterrichtet werden. Jahrgangsgemischt bedeutet, dass in einer Lerngruppe jeweils Kinder der Jahrgänge 1 – 3 sowie 4 – 6 gemeinsam lernen. Das ermöglicht eine individuelle Entwicklung des Kindes in einzelnen Fachbereichen. Die Kleinen lernen von den Größeren. Dadurch können auch Erstklässler Aufgaben der 2. oder 3. Jahrgangsstufe erledigen, wenn sie dafür bereit sind.
Ein weiteres Highlight für die Schüler: Schulhund Muffin, der stundenweise den Unterricht mit begleitet.
Der großzügige Schulhof und die Umgebung im Grünen untermalen das Gesamtbild.

„Bewegte Schule“

Der Schwerpunkt „Bewegte Schule“ findet sich im gesamten Schulalltag wieder. Mit verschiedenen sportlichen Freizeitgruppen und dem Bewegungskonzept des „Hengstenberg-Projektes“ wird bei uns viel Wert auf die Aktivität der Kinder gelegt. Durch das Projekt verbessern die Kinder mithilfe spezieller Klettermaterialien ihre Bewegungen und Abläufe. In der 1. und 2. Jahrgangsstufe gibt es hierfür sogar feste Zeiten im Stundenplan.

Im Rahmen des Ganztags bietet unsere Schule auch weitere Angebote, bei denen die Schüler ihre eigenen Interessen mit einbringen können. Verschiedene sportliche, kreative, musikalische, sprachliche und andere interessante Freizeitgruppen stehen zur Wahl.

Freie Plätze in allen Jahrgangsstufen

Auch Geschwisterkinder sind natürlich gern bei uns gesehen. Unsere Schule bietet auch Quereinsteigern einige freie Plätze in bestehenden Lerngruppen, auch für die Jahrgangsstufen 4 – 6.

Größere Geschwisterkinder dabei?
Schauen Sie doch gleich einmal bei unserer Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Königs Wusterhausen vorbei. Hier findet am selben Tag ein Infotag statt.

Anmel­dun­gen für das Schul­jahr 2019/20 sowie für die Eltern-Kind-Seminare* werden ab sofort entgegen genommen.

Eine ausführliche Wegbeschreibung zu unserer Schule finden Sie hier.

Einfach vorbeikommen und uns kennenlernen!
Lernen Sie unsere Schule, unsere Pädagogik und vor allem uns am besten persönlich am Tag der offenen Tür kennen. Machen Sie sich selbst ein Bild von uns und unserer Arbeit mit den Kindern.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder!

Das Team der Freien Montessori Grundschule Königs Wusterhausen

* Bedingung für die Aufnahme an unserer Grundschule

Weitere Informationen zu unserer Freien Montessori Grundschule finden Sie unter www.montessori-grundschule-kw.de.