Last-Minute-Ausbildungsplätze 2021 an der Beruflichen Schule Paula Fürst

Jetzt Sozialassistent oder Erzieher werden!

Das Schuljahresende kommt jetzt doch überraschend für Dich? Und Du hast noch keinen Ausbildungsplatz? Kein Problem! Denn wir haben noch Last-Minute-Ausbildungsplätze für Dich!

Freie Ausbildungsplätze für Sommer 2021

Last-Minute-Ausbildungsplätze+Studium_2021_PlakatUnsere Berufliche Schule Paula Fürst bietet noch freie Ausbildungsplätze für das kommende Ausbildungsjahr 2021/22 an! Folgende Berufsausbildungen bieten wir Dir vollzeitschulisch an:

  • Staatlich geprüfte Sozialassistenten (m/w/d)
  • Staatlich anerkannte Erzieher (m/w/d)

Und NEU ab dem Ausbildungs- bzw. Studienjahr 2021/22:

  • Staatlich anerkannte Erzieher (m/w/d) – berufsbegleitend, in Teilzeit
  • Studium Sozialpädagogik und Management (Bachelor of Arts) – ab Herbst 2021

Genau Dein Ding? Worauf wartest Du also noch? Bewirb Dich noch heute!

Auch in den Sommerferien geöffnet!

Unsere Berufliche Schule Paula Fürst hat auch in den Sommerferien für Dich geöffnet. Von montags bis freitags steht Dir das Team von 9:00 bis 14:00 Uhr für Deine Fragen persönlich zur Verfügung.

Für Informationen und Fragen ruf einfach an unter 03361 735829 oder schreib uns eine E-Mail an info@ausbildung-fuerstenwalde.de. Oder besuche unsere Schule direkt vor Ort und verschaffe Dir einen persönlichen Eindruck.

Hier sind wir:
Berufliche Schule Paula Fürst der FAWZ gGmbH
Julius-Pintsch-Ring 27
15517 Fürstenwalde/Spree

Jetzt bewerben!

Bewirb Dich am besten noch heute und sichere Dir Deinen Last-Minute-Ausbildungsplatz! Am 9. August 2021 beginnt Deine Ausbildung.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Das Team der Beruflichen Schule Paula Fürst der FAWZ gGmbH

Weitere Informationen zu unseren Ausbildungen und dem Studium findest Du unter www.ausbildung-fuerstenwalde.de.

Weiterbildung zum Erzieher: Neuer Kurs am 13. Januar 2022

Weiterbildung vom Heilerziehungspfleger zum Erzieher für den Bereich der Kindertagesbetreuung

Die Qualifizierung (auch Brückenkurs) ist ein Weiterbildungsangebot für Heilerziehungspfleger bzw. Heilerziehungspflegerinnen.

Wenn Sie bereits in Kitas arbeiten, jedoch aufgrund Ihrer aktuellen Qualifizierung nicht als geeignetes pädagogisches Personal gleichgestellt sind, dann ist der Brückenkurs Ihre Aufstiegschance!

Qualifizieren Sie sich jetzt zum Erzieher bzw. zur Erzieherin in Kindertageseinrichtungen in Brandenburg!

Ziel der Weiterbildung

Ziel des Brückenkurses ist, Sie vom Heilerziehungspfleger bzw. von der Heilerziehungspflegerin zum Erzieher bzw. zur Erzieherin zu qualifizieren.

Terminplan für 2022

Die nächste Weiterbildung zum Erzieher startet am 13. Januar 2022. Ende des Kurses ist am 1. Juli 2022.

Weiterbildung zum Erzieher_Neuer Kurs_13. Januar 2022Weitere Termine dieses Kurses:

13. – 15. Januar 2022

17. – 19. Februar 2022

17. – 19. März 2022

7. – 9. April 2022

5. – 7. Mai 2022

2. – 4. Juni 2022

30. Juni – 1. Juli 2022

 

Während der Weiterbildung eigenen Sie sich über Ihre bisherige Fachkompetenz hinaus spezifisches Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten für den Bereich der Kinder­tagesbetreuung an.

Sie lernen, die Kinder in ihrem Entwicklungsprozess zu begleiten, regen ihre natürliche Neugierde an und unterstützen ihre fundamentalen Kom­petenzen und Potenziale. Sie lernen, sich an den Ressourcen und Fähigkei­ten des einzelnen Kindes zu orientieren und berücksichtigen dabei auch das Thema Inklusion.
Am Ende gestalten Sie den sozialpädagogischen Alltag in den Einrichtungen der Kinder­tagesbetreuung.

Die Qualifizierung läuft über 6 Monate.

Detaillierte Informationen zu Inhalt und Umfang, Theorie und Praxis etc. zur Weiterbildung vom Heilerziehungspfleger zum Erzieher finden Sie hier.

Veranstaltungsort

Berufliche Schule Paula Fürst der FAWZ gGmbH
Julius-Pintsch-Ring 27
15517 Fürstenwalde/Spree

Bewerbung

Bitte reichen Sie folgenden Unterlagen für Ihre Bewerbung ein:

  • einen formloser Antrag
  • Abschluss als staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger bzw. anerkannte Heilerziehungspflegerin (Urkunde) sowie
  • Nachweis über Ihre berufliche Tätigkeit im Arbeitsfeld „Kindertagesbetreuung“ (Arbeitsvertrag oder Bestätigung durch den Arbeitgeber)

Die Anmeldung kann postalisch oder per E-Mail an info@ausbildung-fuerstenwalde.de erfolgen.

Antragsunterlagen sind nachzureichen. Auskünfte erhalten Sie durch das Sekretariat der Beruflichen Schule Paula Fürst.

Abschluss der Qualifizierung

Mit erfolgreichem Bestehen der Weiterbildung „Qualifizierung vom Heilerziehungspfleger/-innen zu Erzieher/-innen für den Bereich der Kindertagesbetreuung“ erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung, welche Ihnen die Zusatzausbildung als Erzieher bzw. Erzieherin bescheinigt.
Mit dieser Bescheinigung beantragt Ihr Arbeitgeber beim Ministerium für Bildung, Jugend und Sport die Anerkennung als gleichwertige Fachkraft. Nach Zustimmung durch das Ministerium sind können Sie als Erzieher bzw. Erzieherin in Brandenburg arbeiten.

Kosten

Die Kosten für den Brückenkurs belaufen sich auf 1.401,84 €. Diese können mit einem Bildungsgutschein über die Agentur für Arbeit übernommen werden. Der Antrag ist am Sitz Ihres Wohnortes zu stellen.

Weitere Informationen erhalten Sie durch das Sekretariat, Frau Brendel.

Jetzt zum Erzieher qualifizieren!

Bewerben Sie sich noch heute und starten Sie Ihre Weiterbildung zum Erzieher.

Das Team der Beruflichen Schule Paula Fürst der FAWZ gGmbH

Weitere Informationen zu unserer Beruflichen Schule Paula Fürst sowie zu unseren Angeboten rund um Ausbildung, Weiterbildung und Studium erfahren Sie unter www.ausbildung-fuerstenwalde.de.

Einladung zur Podiumsdiskussion „Digitale Bildung an der FAWZ gGmbH“

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
sehr geehrten Damen und Herren, 

das Thema Digitalisierung bewegt uns alle, denn Digitalisierung ist so viel mehr als nur einen Computer zu besitzen, mit dem man eben schneller schreiben und rechnen kann. Wenn man Digitalisierung richtig betreibt, macht man aus einer Raupe einen Schmetterling, sagt der Wissenschaftler Georg Westermann am MIT, aber wenn man es falsch macht, hat man hinterher nur eine schnellere Raupe. 

Darüber wollen wir reden und Sie herzlich dazu einladen, zur digitalen Podiumsdiskussion der FAWZ, zum Thema: 

„Digitale Bildung an der FAWZ –
Chancen und Herausforderungen für die digitale Welt von morgen“

 

Unsere Gäste sind: 

Björn Stecher (Moderator)      Datenstratege, Datenschutzbeauftragter und
                                                Unternehmensberater, Königs Wusterhausen 

Thomas Enkelmann               Geschäftsführer der FAWZ gGmbH 

Stefanie Lahm                        Gesamtelternsprecherin der FAWZ-Gesamtschule,
                                               Königs Wusterhausen

Susanne Babies                    Stellv. Schulleiterin der Montessori Grundschule,           
                                               Königs Wusterhausen

Jasmin Baumgarten              Schülerin der FAWZ-Gesamtschule,
                                               Königs Wusterhausen 

Podiumsdiskussion

Datum: Montag, 7. Juni 2021
Uhrzeit:17.00 Uhr

Den Impulsvortrag hält: Sandy Jahn, Referentin für digitale Bildung der Initiative D21 e.V.

 

Technisch begleitet uns während dieser Veranstaltung Olaf Menzel, der für Sie im Anhang Hinweise zur Teilnahme an unserer digitalen Podiumsdiskussion zusammengefasst hat. 

Anmeldelink zur Registrierung

https://eu01web.zoom.us/meeting/register/u5ItdOygpzosGNxCSEgHgmm0fufbW4XtqbaA

Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Anmeldung. Sie können sich gerne auch via Chatfunktion mit Fragen an der Diskussion beteiligen. 

 

Montessori Grundschule Hangelsberg_Handout Elternkonferenz_19.05.2021


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Ihre Kirsten Schmitt & Ihr Thomas Enkelmann
Geschäftsführer der Fürstenwalder Aus- und Weiterbildungszentrum gGmbH

Herausforderungen der Digitalisierung

FAWZ_Geschäftsführer-Thomas-Enkelmann-Kirsten-Schmitt

Dieser Artikel erschien am 26. Mai 2021 im Spreebote Online.

Das Recht auf Bildung ist ein Grundrecht, auf dem unser Bildungssystem beruht. Schon vor Pandemiezeiten wurde in verschiedenen Gremien die Digitalisierung im Schulbildungssystem angeregt, aber noch nicht so sehr manifestiert. Es war eher eine Ausrichtung in die Zukunft. Einzelne Schulen, die sich schon frühzeitig mit zaghaften Schritten diesem Thema näherten, sind heute die glücklichen Gewinner. Oftmals als Pilotprojekt gefördert, können sie heute alle anderen intensiv unterstützen. Die Digitalisierung, die heute von der Gesellschaft als die Zukunft gepriesen wird, hat aber gerade erst begonnen, und der damit verbundene Aufbruch zu neuen Ufern entfesselt bei Pädagogen, Kindern, Eltern, Erziehern und Lehrern unterschiedliche Emotionen. Es muss einfach an alles gedacht – und auch umgedacht – werden. Es wird Fehler geben, aber Fehler sind nun mal Bestandteil des Lernens und der Weiterentwicklung.

Im Gespräch mit dem Geschäftsführer der FAWZ gGmbH, Thomas Enkelmann, und Marion Micheel, Referentin für Schulentwicklung und Qualität, machten beide deutlich, wie diese Herausforderung der Digitalisierung in ihrem Schulverbund Formen annimmt. Mit der Pandemie kam die Digitalisierung erst richtig in Fahrt, das war dem Homeschooling der Kinder geschuldet, die ja nicht in die Schule kommen konnten. Und da fingen die Probleme an, richtig sichtbar zu werden: Die unterschiedliche technische Ausstattung der Kinder zu Hause und das Internet in Verbindung mit der Schule stellten alle Eltern, Kinder und Lehrer vor die Frage, wie man es zukünftig besser machen kann.

Themen waren dabei WLAN, technische Voraussetzungen, Lehrinhalte, Technik erlernen und vieles mehr. Der Druck der Schüler und Eltern, aber auch der Lehrer wuchs und gab Anlass, sich mit der Komplexität der Bildung noch mehr im Kleinteiligen auseinanderzusetzen. In diesem Chaos der Möglichkeiten muss es ein klares Ziel geben, waren sich Thomas Enkelmann und Marion Micheel einig, das hätte die eigene Erfahrung und die der Pilotprojektler in vielen Fachgesprächen ergeben. Den Lernenden muss ein Instrument an die Hand gegeben werden, was gleichzeitig zwei Prämissen erfüllt: Alle haben das gleiche Gerät und alle sind gleichgestellt, egal aus welchen Blickwinkeln man es betrachtet. Jeder Schüler hat damit die gleichen Grundvoraussetzungen, um seinem Bildungsdrang frei von Problemen der Technik nachzugehen. Tablet und Notebook von Microsoft sind nun die gefeierten Instrumente, mit denen alles möglich ist. Das ist allerdings nur ein Grundbaustein, die Frage der Software sowie der Programme und des ausreichenden WLAN an den Schulen ist grundsätzlich geklärt.

Im Schulverbund der FAWZ gGmbH ist geregelt, dass die Grundschüler der 1. bis 3. Klassen ein Tablet mit altersentsprechenden Programmen bekommen, die Schüler der 4. bis 6. Klassen erhalten ein Notebook mit Erweiterungen. Ab der 7. bis 13. Klasse ist es mit komplexeren Details bestückt und enthält alle erforderlichen Inhalte zum Lernen. Darüber hinaus bekommen die Schüler unterschiedliche Kompetenzen zugeteilt, inwieweit sie auf ihre Netzwerke zugreifen können. Die Eltern müssen allerdings eine kleine Aufwandsentschädigung zahlen, die sich aber minimal gestalten wird. Der Träger übernimmt die Versicherungsleistung, damit die Geräte im Fall der Fälle gesichert sind.

Das Thema Digitalisierung ist mit der technischen Ausstattung bei weitem noch nicht zu Ende gedacht. Im Gespräch zeichnet sich klar ab, dass man die Bildung ganz neu definieren muss – und zwar über den Inhalt.

Referentin Marion Micheel ist der festen Überzeugung, dass es die Aufgabe der Schule ist, die Kinder auf ihr zukünftiges Leben und die Arbeitswelt vorzubereiten. Genau das sei die Aufgabe von Bildung. Dabei spielen natürlich in erster Linie die Lehrer eine große Rolle, denn sie sind es, denen diese große Aufgabe in der Hauptsache zukommt. Sie sind es aber auch, die mehr denn je mit inhaltlichem und technischem Rüstzeug umgehen müssen. Was wiederum bedeutet, dass der Lehrplan neu definiert und umgedacht werden muss. Denn auch die Lehrer müssen geschult werden, für sie eröffnen sich immer mehr Wege bei der Digitalisierung. Es gibt Lehrer, denen fällt die neue Aufgabe leichter als anderen. Zurzeit ist ein Umbruch auf allen Ebenen zu spüren, um diesen zu kompensieren und alle aufkommenden Fragen zu klären, muss noch viel erarbeitet werden – und zwar in Teamleistung.

Die schnell voranschreitende Digitalisierung schürt auch Ängste bei einigen Eltern, denen das viel zu schnell geht. Sie fühlen sich überrannt und würden es lieber sehen, wenn sich die Kinder erst später mit dem Internet und den damit verbundenen Risiken auseinandersetzen würden. Was macht das mit dem Kind? Diese und viele andere Fragen versucht derzeit die Lehrerschaft zu klären. Die Aufklärungsarbeit darf dabei nicht auf der Strecke bleiben, darum ist man bemüht, mit den Eltern ins Gespräch zu kommen. Derzeit ist das nicht so einfach, schildert Marion Micheel, aber man sei bestrebt, die Eltern im Digitalraum mit Elternbriefen auf dem Laufenden zu halten. Angenehmer wäre es natürlich, wenn man sich dabei gegenübersitzen könnte. Man geht davon aus, dass dies mit den teilweisen Lockerungen bestimmt zukünftig wieder möglich sein wird.

Christoph Ulbricht
Spreebote Online

Handout zur Elternkonferenz der Montessori Grundschule Hangelsberg

Wir gehen erste Schritte in Richtung Digitalisierung und Wandel. In der letzten Elternkonferenz an unserer Montessori Grundschule Hangelsberg wurden die folgenden Zukunftsthemen besprochen:

  • Internationales
  • Schule neu denken
  • Weiterentwicklung des Digitalkonzeptes

Die Zusammenfassung finden Sie hier.

Montessori Grundschule Hangelsberg_Handout Elternkonferenz_19.05.2021


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Ihre Kirsten Schmitt & Ihr Thomas Enkelmann
Geschäftsführer der Fürstenwalder Aus- und Weiterbildungszentrum gGmbH

Gesamtschule Königs Wusterhausen wird Erasmus-Schule

Gesamtschule Königs Wusterhausen nimmt langfristig an internationalem Austausch-Programm teil

Gemeinsam mit allen weiterführenden Schulen der FAWZ gGmbH hat auch unsere Gesamtschule Königs Wusterhausen die Akkreditierung (die Anerkennung in einem Bewerbungsverfahren) zum Erasmus Plus-Programm erreicht. Die Projektzeit beläuft sich auf 7 Jahre. Die erste Kontaktaufnahme zur Partnerschule in Cabra/Cordoba (Südspanien) hat bereits stattgefunden.

Was steckt hinter dem Erasmus-Projekt?

Kernthema und ein Hauptziel des Erasmus-Projektes ist der Nachhaltigkeitsgedanke. Unsere Schülerinnen und Schüler sollen zu verantwortungsvollen und nachhaltig handelnden Menschen erzogen werden. Gemeinsam mit Schülern der spanischen Partnerschule wollen wir gemeinsam forschen. Die Forschungsprojekte werden unter anderem die Themen Wasser- und Ressourcenknappheit, Klimawandel und Biodiversitätsverlust behandeln. Wir wollen voneinander und miteinander lernen, um unsere Zukunft nachhaltiger zu gestalten und den Herausforderungen unserer Zeit allumfassend gewappnet zu sein. Für anfallende Flugreisen wollen wir z. B. der CO2-Ausstoß berechnen. Als Kompensation sollen zusammen mit spanischen Schülerinnen und Schülern vor Ort, also in Spanien und in Brandenburg, Bäume gepflanzt werden.

Digitales Kennenlernen

Zu Beginn des Projektes soll es zunächst ein digitales Kennenlernen zwischen den Projektteilnehmern geben. Der gemeinsame Austausch soll die individuellen Herausforderungen der Austauschländer verdeutlichen und gemeinsame innovative Nachhaltigkeitsprojekte anstoßen. Ab dem zweiten Projektjahr ist ein Besuch vor Ort geplant. Durch Aktivitäten und Exkursionen zum Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz sollen sich unsere Schülerinnen und Schüler einen persönlichen Eindruck verschaffen. Genauso laden wir die Schülerinnen und Schüler unserer spanischen Partnerschule natürlich auch nach Königs Wusterhausen ein.

Weltoffene und tolerante Schule

Unsere Gesamtschule Königs Wusterhausen ist eine weltoffene und tolerante Bildungseinrichtung. Dies möchten wir an alle Schülerinnen und Schüler weitergeben. Wir wollen Vorurteilen und Rassismus entgegenwirken, indem wir Berührungspunkte mit Schülerinnen und Schülern im europäischen Ausland schaffen. Auch Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf werden an unserer Schule ausdrücklich inkludiert, um am Austausch teilzunehmen.
Unser Ziel ist es, Multiplikatoren zu aktivieren und Erasmus-Botschafter auszubilden, um den europäischen Gedanken in dieser Region weiterzutragen, fest zu etablieren und weitere Bildungseinrichtungen vom Austausch zu überzeugen.

Erster Abiturjahrgang in diesem Jahr

Vielleicht ebenfalls schon den Blick in die Ferne schweifen lassen, können unsere diesjährigen Absolventen der 10. und, in diesem Jahr erstmalig (!), auch der 13. Klassenstufe. Während unsere Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe nunmehr nur noch eine Prüfung vor sich haben, sind die Abiturienten gerade erst in den Prüfungszeitraum eingetreten. Erst Mitte Mai werden die Prüfungen mit der mündlichen Prüfung abgeschlossen sein. Trotz der widrigen Umstände gehen unsere Prüflinge gut vorbereitet in die vorerst letzte Phase ihrer Schullaufbahn. Als Abschlussjahrgänge waren sie fast durchgehend im Präsenzunterricht. Nur in kleineren Teilen musste im Wechselmodell gearbeitet werden. Selbst dies stellte sie vor keine größeren Herausforderungen, waren und sind sie doch durch ihre Schüler-Notebooks bestens mit ihrer Schule vernetzt. Im Rahmen von Videokonferenzen blieben sie auch in diesen Zeiten in engem Austausch mit unseren Lehrerinnen und Lehrern.

Wir hoffen nun, gemeinsam mit unseren Prüflingen auf gute Ergebnisse und wünschen ihnen das Beste!

Oliver Patzer
Schulleiter

Die MAZ berichtete am 20. Mai 2021 in einem Interview mit dem Schulleiter der Gesamtschule Königs Wusterhausen, Herrn Patzer, über unser neues Erasmus-Projekt.

Weitere Informationen zu unserer Gesamtschule Königs Wusterhausen finden Sie unter www.gesamtschule-kw.de.

Neues Schuljahr – Neue Website

Bildung. Wissen. Zukunft. Digitales.

Vier Wörter, die wir mit Leben füllen und für die wir einstehen.
Wir schauen stolz auf 30 Jahre Bildungsangebot zurück: von der Kita bis zur Pädagogischen Akademie oder unseren internationalen Projekten, getragen vom Engagement unserer über 280 Mitarbeitern.

Aber: Wir schauen vor allem in die Zukunft, denn unsere Mission ist es, die Kinder auf die Welt von morgen vorzubereiten und nicht nur auf die Welt von heute.

Eine der wesentlichen Grundlagen unseres pädagogischen Ansatzes ist es, dass jedes Kind individuell und in seinem eigenen Tempo lernen kann und selbst die Welt entdecken soll. In unseren Montessori-Schulen ist das schon Realität. In unseren anderen Schulen wollen wir den Weg zu selbstorganisierten und selbstbestimmten Lernen noch energischer in den nächsten Jahren gestalten. Dazu gehört auch die digitale Umwelt zu erleben und erforschen, von Anfang an. Dem widmen wir unsere besondere Aufmerksamkeit.

Diesen Weg wollen wir gerne mit Ihnen und Ihren Kindern gemeinsam gehen.

Ihre Kirsten Schmitt & Ihr Thomas Enkelmann
Geschäftsführer der Fürstenwalder Aus- und Weiterbildungszentrum gGmbH

Online-Infoveranstaltung der Beruflichen Schule Paula Fürst am 18. März 2021

Du hast Interesse an einer Ausbildung zum Erzieher oder zum Sozialassistenten, oder an einem Bachelor-Studium in „Sozialpädagogik & Management“ (in Kooperation mit der FHM Bielefeld)? Dann besuche unsere

Online-Infoveranstaltung

am Donnerstag, 18. März 2021

17 bis 19 Uhr

Online-Infoveranstaltung-am-18.-März-2021_Plakat

Anmeldung erforderlich

Anmeldungen zur Infoveranstaltung bitte bis zum 16. März 2021 unter info@ausbildung-fuerstenwalde.de bzw. unter Telefon 03361 735829.

Das Team der Beruflichen Schule Paula Fürst der FAWZ gGmbH

Weitere Informationen zu Ausbildung und Studium findest du unter www.ausbildung-fuerstenwalde.de.