22. September 2017: Tag der freien Schulen

Zum bundesweiten Tag der freien Schulen laden die Träger freier Schulen aus der Region herzlich ein. Die Aktion folgt einer bundesweiten Initiative. Zum Tag der freien Schulen werden deutschlandweit alle freien Träger dazu aufgerufen, sich zu präsentieren. Um zu zeigen, dass auch sie ein wichtiger Teil des Schulwesens sind.

Tag der freien Schulen_Sprachen öffnen Welten_22. September 2017Wir möchten Sie am Freitag, dem 22. September 2017, auf den Marktplatz am alten Rathaus in Fürstenwalde einladen.
In der Zeit von 11:00 bis 14:00 Uhr präsentieren wir uns hier mit verschiedenen Aktionen und Ständen.

Unser Motto in diesem Jahr: Sprachen öffnen Welten.

Seien Sie gespannt, welche Angebote, Attraktionen und Informationen Sie an diesem Tag erwarten. Wir haben uns Einiges für Sie einfallen lassen.

Wer sind wir?
Wir, das sind die Rahn Schulen der Rahn Dittrich Group, die Schulen der Samariteranstalten, das Berhardinum Fürstenwalde des Erzbistums Berlin, die Schulen der Fürstenwalder Aus- und Weiterbildungszentrum gGmbH sowie JuSev e.V.

Schauen Sie doch einfach mal vorbei!

Wir freuen uns auf Sie!

Die Träger freier Schulen aus Fürstenwalde

Wir wünschen einen guten Schulstart

Liebe Kinder, Schulanfänger, Schülerinnen und Schüler,
liebe Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeiter und Eltern,

FAW_Guter Start in das Schuljahr 2017-18wir wünschen Euch und Ihnen allen einen guten Start in das neue Schuljahr 2017-18.

Besonders unseren Schulanfängern und neuen Kollegen wünschen wir, dass sie sich gut in unseren Schulen einleben, schnell neue Freunde und Anschluss finden und natürlich Spaß haben.

Das neue Schuljahr soll für alle mit viel Freude, Enthusiasmus und voller Gesundheit starten. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit mit Euch und Ihnen – mit vielen Erlebnissen, mehr Höhen als Tiefen und besonderen Momenten, die jedes Schuljahr bereithält.

Auf einen guten Schulstart!

Die Schulen der FAW gGmbH

28. August 2017: Auftaktveranstaltung für Kita und Schulen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am Montag der Vorbereitungswoche, dem 28. August 2017, findet ab 9:00 Uhr in der Gesamtschule Petershagen die Auftaktveranstaltung für das Schuljahr 2017/18 statt.

Zu diesem Fortbildungs- und Beratungstag sind alle Kolleginnen und Kollegen unserer vorschulischen und schulischen Einrichtungen eingeladen.

Veranstaltungsort:
Gesamtschule Petershagen
Eggersdorfer Straße 91 – 95
15730 Petershagen-Eggersdorf

Thema:
Bewährtes stärken und Neuem Raum geben: Auf dem Weg zur Schule 4.0

An diesem Tag wird es einen spannenden Vortrag zum Thema „Digitalisierung von Schule. Chancen und pädagogische Perspektiven“ von Frau Prof. Dr. Heidelinde Schelhowe, Professorin für Digitale Medien in der Bildung, von der Universität Bremen geben. Wir dürfen alle gespannt sein.

Wir freuen uns darauf, unsere neue Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen und gemeinsam mit Ihnen in ein gutes neues Schuljahr zu starten.

Das Team der FAW gGmbH

Schöne Sommerferien

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,
liebe Lehrerinnen und Lehrer und liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Schuljahr wird hiermit offiziell als beendet erklärt! 🙂

Und auch, wenn es für uns alle ein spannendes und erlebnisreiches Schuljahr voller Höhen und gelegentlich auch Tiefen war, freuen wir uns jetzt alle auf den schönsten Teil des Schuljahres:

Die Sommerferien.

FAW_Schöne Sommerferien_2017FAW_Ferienzeit_Gedicht_2017

Wir wünschen Euch, Euren Familien und Ihnen allen eine wunderschöne und erholsame Ferienzeit – bei tollem Wetter, mit vielen Erlebnissen und natürlich auch der ein oder anderen unvergesslichen Urlaubserinnerung.

Wir freuen uns darauf, Euch und Sie alle gesund und mit frisch getankter Energie im neuen Schuljahr wiederzusehen.

Die Schulen der FAW gGmbH

INISEK I-Programm an Schulen

Die „Initiative Sekundarstufe I – INISEK I“ ist ein Förderprogramm des Landes Brandenburg und dem Europäischen Sozialfonds. Wir betreiben das Programm INISEK I seit August 2015 an den Ober- und Gesamtschulen sowie Förderschulen der Region.

Welche Ziele hat INISEK I?
Durch INISEK I sollen die Ausbildungsfähigkeit und damit die schulischen Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler verbessert werden. Dabei werden auch Kooperationsbeziehungen zwischen Schulen und außerschulischen Akteuren ausgebaut.

INISEK I-Schulprojekte
Diese Ziele wurden durch Schulprojekte erreicht. Diese Projekte dienten der Berufs- und Studienorientierung und sollten bei der Wahl des richtigen Berufes unterstützen. Die Schulprojekte waren in ihrer Ausgestaltung sehr vielfältig und dabei individuell auf jede Schule zugeschnitten.

So hat die Oberschule Briesen im April 2017 auf der Familienveranstaltung „Ostereierei“ in Briesen ihre Projekte vorgestellt. Gemeinsam mit dem NABU Fürstenwalde wurden hier die Projekte „Streuobstwiese“ und „Eulenschutz“ präsentiert.
Im Mai 2017 organisierte die Schule eine Fahrt ins Ökodorf Brodowin. Der Ausflug stand ganz im Zeichen der Berufsorientierung „Grüner Berufe“.  Denn einige Schülerinnen und Schüler hatten geäußert, später in einem solchen Beruf als Tier-, Land-, Forst- oder Pferdewirt zu arbeiten. Auf dem Programm standen eine Hofbesichtigung, ein Kurzvortrag über die „Grünen Berufe“, eine Verkostung von Milchprodukten, Besichtigung der Kälber und Zicken sowie der Besuch des Hofladens. Es gab Fragen über Fragen und Antworten über Antworten.

Ganz anders die Gesamtschule Woltersdorf. Hier waren die Mädchen der 7. Klassen im Zementwerk der CEMEX Zement GmbH in Rüdersdorf auf „mädchenuntypischer Berufsschau“. Im Rahmen des Zukunftstages konnten sich die Mädchen hier unter fachkundiger Anleitung in den Bereichen Holz- und Metallbau probieren, indem sie einen Schlaghammer bauten. Dazu stand eine umfangreiche Werksbesichtigung auf dem Plan, bei dem die Mädchen die Rohstoffverarbeitung genau verfolgen konnten – natürlich ganz professionell mit Arbeitskleidung und Werksausweis. Den krönenden Abschluss gab es mit dem atemberaubenden Ausblick vom Werksturm aus.

In eine ganz andere Richtung ging die Gesamtschule Petershagen. Denn hier werden die Schüler – schon fast traditionsgemäß – dazu ermutigt, sich mit ihren eigenen Ideen selbstständig zu machen und Schülerunternehmen zu gründen. Im März startete die Projekt-Woche „Werde dein eigener Chef“, die den Schülerinnen und Schülern dabei halfen mit ihren persönlichen Fähigkeiten aus ihren Hobbies eine tolle Geschäftsidee zu entwickeln. Die Jugendlichen trainierten ihre Kreativität, lernten überzeugend zu präsentieren und an ihren Zielen zu arbeiten. Im ständigen Mix von eigenen selbstständigen Tätigkeiten und Teamarbeit mit anderen. Zum Abschluss der Projektwoche präsentierte jeder seine bzw. ihre individuelle Geschäftsidee.
Die besten „Chef-Ideen“ in diesem Jahr: Eine Technik, selbstgemalte Bilder für einen langen Zeitraum haltbar machen, eine Salatbar mit typisch amerikanischen und mexikanischen Salaten – inspiriert vom Grenzkonflikt beider Länder – und der rutschfeste Karateschuh „Kafest“. Nicht zu vergessen, dass die Teilnehmer alle erst 13 Jahre alt waren.
Durch die Begeisterung der Schüler und die motivierten Lehrkräfte wird es an der Schule sogar noch kurz vor den Sommerferien eine Folgeprojekt-Woche mit dem Titel „Von der Idee zu Ziel“ geben.

Die Gesamtschule Königs Wusterhausen tastete sich mit der Potentialanalyse an das Thema Berufe heran. Außerhalb der Schule – in der Werkstätten der FAW gGmbH – lernten die Schüler hier im Juni 2017 in zwei Tagen verschiedene Berufsgruppen kennen. Wie machen sich die Schüler beim Beziehen eines Bettes? Wie gut kümmern sie sich um einen Gast in einer fiktiven Restaurant-Situation? Können sie beim „Kassenbuch“ den Zahlen folgen? Haben sie beim Anmischen von Farben richtig zugehört? Wie lief das Beratungsgespräch mit dem Kunden beim Verkauf von Obst und Gemüse? Und wie geschickt haben sie sich beim Aufbau eines Regals angestellt? All das erfolgte natürlich unter fachlicher Anleitung und Beobachtung von Betreuern.
Auch Teamwork stand auf dem Spiel. Beim Bau eines Luftball-Bettes mussten alle mit anpacken, damit die Idee gelang. Zum Abschluss hat jeder noch einen Wunschberuf mit einer schön gestalteten Berufscollage umgesetzt.
Am Ende gab es für jeden – neben seiner persönlichen Einschätzung über die vergangenen Tage – ein ausführliches Feedback-Gespräch, ein Zertifikat für die Dokumentation im Berufswahlpass und natürlich eine große Portion Praxiserfahrung.

Die hier beschriebenen Projekte sind nur eine kleine Auswahl, aus den gesamten Projekten, die wir im Rahmen von INISEK I durchgeführt haben.

Die Möglichkeiten mit INISEK I die persönlichen und sozialen Kompetenzen der einzelnen Schülerinnen und Schüler herauszubilden und zu stärken, scheinen unbegrenzt zu sein.

Es braucht nur etwas Willen und Kreativität, um den Schülern schon heute Freude und Spaß an ihrem späteren Berufsleben mitzugeben. Die ersten kleinen Erfolge, die die Jugendlichen mit den Schulprojekten machten, sind auf jeden Fall ein guter Anfang.

Kathleen Metze
Marketing-Referentin

Foerderhinweis fuer INISEK I_EU_MBJS_INISEK I_SJ 2016-17

1. Juli 2017: Infotag an der Beruflichen Schule der FAW gGmbH

Die Endjahreszeugnisse sind bald in der Tasche. Doch wie geht es nach der 10. Klasse weiter?

Berufliche Schule FAW gGmbH_Infotag am 1. Juli 2017Einige wissen schon welchen Ausbildungsberuf sie anstreben oder ob sie das Abitur ablegen werden. Doch immer wieder finden sich Schüler, die noch nicht das Richtige für ihren weiteren Lebensweg gefunden haben.

Wir laden Dich und Deine Eltern herzlich zu unserem Berufsinfotag ein.
Am Samstag, dem 1. Juli 2017, könnt Ihr Euch in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr über unsere Ausbildungsangebote informieren und unsere „Berufe mit Zukunft“ kennenlernen.

Eine Kinderbetreuung wird an diesem Tag ebenso angeboten.

Ausbildungsmöglichkeiten
Bei uns geht es sozial zu. Sowohl im Umfang als auch in der Ausbildung. Fachkräfte in sozialen Berufen sind heute gefragt wie nie zuvor. Aktuell werden an unserer Schule zwei Ausbildungsgänge angeboten:

Von der erweiterten Berufsbildungsreife zum Erzieher
In der 2-jährigen Ausbildung zum Sozialassistenten lernen die Jugendlichen erste Tätigkeitsfelder in verschiedenen sozialen Bereichen kennen. Mit Abschluss dieser Ausbildung können die Schüler die Fachoberschulreife erlangen und damit die Zugangsvoraussetzungen für die Erzieherausbildung erfüllen. So können Jugendliche im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Sozialassistenten dann sogar in weiteren 3 Jahren an der Fachschule für Sozialwesen die Ausbildung zum Erzieher absolvieren.

Besonderheiten in der Erzieherausbildung
Während der Erzieherausbildung absolvieren die Schüler  Zusatzausbildungen im Rahmen der Wahlpflichtfächer. Diese dienen der Erweiterung und Vertiefung ihres Wissens in der Kinder- und Jugendhilfe. Dazu verbessern diese  Leistungen ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Schüler können zwischen Montessori-Pädagogik und Erlebnispädagogik wählen.

In der Montessori-Pädagogik verfolgt der Leitsatz „Hilf mir, es selbst zu tun“ das Ziel der Pädagogik. Danach erhalten Kinder durch ein aktivierendes Lernumfeld wichtige Impulse für die individuelle Entwicklung. Der Umgang mit speziellen Materialien unterstützt diese Entwicklung.
Die Schüler können mit dem Kurs das Montessori-Diplom erwerben.

Die Erlebnispädagogik ist in der Reformpädagogik der Bildung und Erziehung verankert. In der Erlebnistherapie werden die Elemente Natur, Erlebnis und Gemeinschaft in den Mittelpunkt gestellt und zielgerichtet miteinander verbunden. Erlebnispädagogik bietet eine Fülle an individuellen Erfahrungsräumen und Lernoptionen. Sie ist aus der Arbeit mit Kindern und jungen Menschen nicht mehr wegzudenken.

Jetzt Ausbildungsplatz sichern!
Wenn auch Du noch nicht weisst, wie es für Dich in Zukunft beruflich weitergeht, dann komm zu unserem Infotag am 1. Juli 2017.

Wir freuen uns auf Dich!

Das Team der Beruflichen Schule der FAW gGmbH

Frisch geschlüpft: Unser Maskottchen!

FAW_Maskottchen Fawi_BegrüßungHallo Leute 🙂

Mein Name ist

FAW_Maskottchen_Name Fawi

 Ich bin Euer Maskottchen und gehöre ab jetzt zu Euch.

Wie Ihr seht bin ich ein Vogel, genauer genommen ein Papagei, wie Ihr vielleicht schon erkannt habt.

 
Warum ich etwas anders aussehe als meine Artgenossen?

FAW_Maskottchen_Fawi_VorstellungNun, das ist so. Ihr müsst wissen, ich bin ein sehr schlaues Kerlchen. Deswegen ist mein Kopf viel größer als mein Körper. Mein Schnabel, das wichtigste an mir, ist ebenfalls sehr auffällig, weil ich so kommunikationsfreudig bin und gern erzähle. Meine Flügel… ja, die sind noch klein, aber sie wachsen noch. Fliegen kann ich damit natürlich trotzdem. Und ich habe schon einen Kamm (die drei Federn an meinem Hinterkopf) auf den ich sehr stolz bin.

FAW_Maskottchen Fawi_fliegendMein Federkleid (ja, ich bin ein Junge und trage trotzdem ein Kleid) ist blau. Mein Schnabel und meine Füße sind gelb. Warum? Weil ich damit einfach am besten zu euch passe. Die drei Federn an meinem Hinterteil sind farbenfroh. Sie repräsentieren die Vielfalt unserer Kitas und Schulen und zeigen allen, wie bunt, unterschiedlich und facettenreich doch jeder von uns ist.

Ich bin Euer neuer „Mitschüler“

Ich bin eigentlich immer gut gelaunt. Genauso wie Ihr gehe ich zur Schule und lerne dort alles, was für mein späteres Leben als ausgewachsener Vogel wichtig ist.

Und auch wenn ich nicht aussehe wir Ihr, bin ich doch wie Ihr auch. Meistens gut gelaunt, aber auch mal genervt von Aufgaben, die ich nicht mag. Ängstlich und aufgeregt, wenn Prüfungen anstehen, aber auch wieder glücklich, wenn ich alles gemeistert habe.

FAW_Maskottchen Fawi_frechFAW_Maskottchen_Fawi_nachdenklichFAW_Maskottchen Fawi_verärgert

Ich gehe gern zur Schule, weil ich Euch dort alle treffe und hier immer was los ist. Ansonsten mag ich Sport und bin gern draußen unterwegs. Klar, was auch sonst. Ich gehöre schließlich in die Natur. 🙂

FAW_Maskottchen_Fawi_mit RucksackFAW_Maskottchen Fawi_im Buch lesendFAW_Maskottchen_Fawi_Fußball spielend

FAW_Maskottchen Fawi_cool mit CapIch freue ich auf eine tolle Zeit mit Euch als Euer Maskottchen und hoffe, viel mit Euch zu erleben!

Übrigens danke, dass Ihr alle so fleißig bei den Umfragen mitgemacht habt, um mich ins Leben zu rufen. 🙂

Fawi
Euer Maskottchen

4. Flohmarkt unserer Eltern-Kind-Gruppe in Fürstenwalde

FAW_Flyer Eltern-Kind-Gruppe Fuerstenwalde_Flohmarkt am 20. Mai 2017Am 20. Mai 2017 veranstaltete unsere Eltern-Kind-Gruppe „Kinderparadies“ gemeinsam mit der Tagesmutter „Karinas Spatzenstübchen“ bereits zum vierten Mal einen Flohmarkt für Kindersachen und Spielzeug.

An10 verschiedenen Ständen gab es viele Schnäppchen für Groß und Klein zu entdecken. Es ist bereits Tradition, dass jeder Standbetreuer als „Gebühr“ einen selbst gebacken Kuchen mitbringt. So mussten die Gäste des Flohmarktes nicht mit leerem Magen nach Hause gehen. 🙂

Der Erlös des Kuchenbasars kommt unserer Eltern-Kind-Gruppe zu Gute.

Josephine Arndt und Carolin Schmohl
Leiterinnen der Eltern-Kind-Gruppe „Kinderparadies“

14. Campusfest unseres Montessori Campus Hangelsberg Clara Grunwald!

Es war der 19. Mai 2017 an dem es Petrus mehr als gut mit uns meinte. Ließ der Frühling bisher noch auf sich warten, zeigte er sich doch pünktlich zu unserem Campusfest von seiner allerbesten (schon sommerlichen) Seite. 🙂

15:00 Uhr: Der Startschuss zum Motto „Alles was zählt“ fiel. Schon zu Beginn war unser Campus-Schulhof gut gefüllt mit unseren Kinderhaus-Kindern, Schülern, Pädagogen sowie hoffentlich auch ein paar Gästen und Familienangehörigen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer herzlichen Begrüßung durch unsere Leiterinnen, Andrea, Marion und Kerstin.

Montessori Campus Hangelsberg Clara Grunwald_Campusfest 2017_2 Gleich darauf ging es über in den ersten Programmpunkt. Ein Chor aus Grund- und Oberschülern gab den Welthit „Hallelujah“ von Leonard Cohen zum Besten. Für alle umherstehenden Schüler, Eltern und Gäste gab es den Songtext zum Mitsingen. Und siehe da: In den Reihen fanden sich auch einige begabte Sängerinnen und Sänger.

Die Menschentraube vor der kleinen Bühne, die vor der Oberschule platziert war, löste sich langsam auf und alle verteilten sich über den bunt gestalteten Schulhof.

Die vielen kleinen Marktstände schufen eine behaglich-familiäre, von unseren Montessori-Einrichtungen gewohnte, Atmosphäre auf dem Schulhof. Aber genau das soll es ja sein. Ein Fest für die ganze Familie.

Montessori Campus Hangelsberg Clara Grunwald_Campusfest 2017_54Die passend zum Motto durchnummerierten Hütten und Stationen boten vor allem für die Kleineren ausreichend Spiel, Spaß und Unterhaltung für die kommenden drei Stunden.

Montessori Campus Hangelsberg Clara Grunwald_Campusfest 2017_17So konnten am selbst gebastelten Teich des Kinderhauses (Gummi-)Enten gefangen oder aus Flaschen geangelt werden.
Auf einer Bastelstraße von der Grundschule konnten aus Wäscheklammern verschiedene Bauten errichtet werden. Hier versuchten sich nicht nur die Schüler. Auch das ein oder andere Elternteil fand sich bei „Bau-dich-schlau“ wieder. Außerdem gab es hier auch viel viel Zeitungspapier, um tolle Architekturgebilde nachzubauen – natürlich mit Anleitung und Hilfestellung unserer Kunstlehrerin, Frau Woitke. 🙂

Eindrucksvoll war auch das große „Malen nach Zahlen“-Banner, bei dem sich jeder künstlerisch austoben konnte. Neben dem Banner gab es die „Malen-nach-Zahlen“-Variante auch in kleiner Ausführung. Stoffbeutel und T-Shirts waren mit dem gleichen schönen Motiv bedruckt, konnte nach Belieben bemalt und mit nach Hause genommen werden.

Eine besonders süße Idee war das Mitgefühl-Montessori Campus Hangelsberg Clara Grunwald_Campusfest 2017_48Vertrauen-Hilfsbereitschafts-Spiel.
Mehrere Seile wurden kreuz und quer zwischen zwei Bäumen gespannt und teilten somit in zwei Seiten. Nun sollten die Kinder versuchen auf die jeweils andere Seite zu gelangen – ohne das Netz aus Seilen zu berühren. Gar nicht so einfach, denn das war nur zu schaffen, indem Mitschüler halfen einen durch die Lücken zu tragen. Viele helfende Hände brauchte es, um einen Schüler auf der einen Seite in die Höhe zu heben und auf der anderen Seite wieder auf den Boden zu helfen.
Klar, warum das Spiel so heißt. Denn alles was hier zählte, waren Mitgefühl, Vertrauen und Hilfs-bereitschaft.

Auch unsere Oberschule hatte kreative Angebote. So konnte beispielsweise an einem Stand Kosmetik wie Lippenbalsam oder Handcreme unter Anleitung der Oberschülerinnen selbst hergestellt werden. Daneben folgte eine kleine Tapas-Bar mit, in der Schulküche selbst zubereiteten, internationalen Köstlichkeiten. Auch die Vogelhäuschen-Bauer zeigten sich wieder mit ihren gefertigten Werken.

Erstmals gab es auch einen richtigen Sportlertisch. Hier präsentierte sich der Triathlonverein Fürstenwalde 1990 e. V. für Sportbegeisterte, vertreten durch einige Oberschüler. Und dann gab es da noch einen tollen Stand mit Gewinnspielen. Hier konnte man schätzen, wie viele Erbsen sich in einer Dose befanden. Wer richtig schätzte – oder wenigstens in die Nähe kam – erhielt einen Preis. Lose gab es hier ebenfalls zu kaufen.

Auch eine Schwesterschule unseres Trägers gab sich die Ehre auf unserem Fest. Sechs auszubildende Erzieherinnen der Berufliche Schule der FAW gGmbH stellten die Erzieherausbildung vor. Das Besondere: Unsere Berufliche Schule ist die einzige Schule an der man die Ausbildung in der Fachrichtung Montessori-Pädagogik mit dem Montessori-Diplom abschließen kann. Da das für die meisten Schüler noch etwas früh ist, hatten die Mädels einige Spiele, wie z. B. das Riesen-Mikado, im Angebot und bastelten mit den Kids eine 100-er-Kette.

Für den einen oder anderen Oberschüler war es vielleicht ein gedanklicher Anreiz für die eigene berufliche Zukunft nach der Schule.

Weitere niedliche Gesangseinlagen der Schülerinnen und Schüler gab es auf der Bühne und auch dann und wann in allen Ecke des Campus-Schulhofs zu bewundern – umzäunt von stolzen Eltern, die mir ihren Handys und Kameras die Auftritte ihrer Kleinen für die Ewigkeit festhielten. Ein schöner Anblick. 🙂

Es wurde Schmuck in Haare geflochten und Lochbeutel hergestellt,  es gab einen Trödel-, Bücherfloh- sowie einen kleinen Pflanzenmarkt, Schach wurde erklärt und und und… Man möchte fast meinen, es sei unzählbar, was es hier zu sehen und zum Mitmachen gab.

Kulinarisch wurde auch wieder alles geboten. Ob Pizza aus dem Ofen, Slushies aus dem Thermo-Mix, Leckeres vom Grill oder die reichhaltigen süßen und deftigen Buffets in den Schulen. Nicht zu vergessen: Die Zuckerwatte. Verhungert ist hier sicherlich keiner.

Es war wieder einmal ein wunderschönes Fest mit Euch und Ihnen allen.

Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden und hoffen, dass unser nächstes Campusfest wieder genauso toll wird, wie das diesjährige.

Das Team des Montessori Campus Hangelsberg Clara Grunwald

Die Namensentscheidung für unser Maskottchen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

FAW_Die Namensentscheidung fuer unser Maskottchen_Umfrage 3Sie haben viele tolle Namensvorschläge für unser Maskottchen abgegeben. Jetzt ist es total überfordert mit der Auswahl.

Welchen Namen soll es nur nehmen? Welcher Name passt am besten zu unserem Vögelchen?

Etwas Kreatives wie Walli von der Vogelweide oder Friedolin Albert Weisheit? Oder doch lieber etwas Kurzes?

Helfen Sie unserem Maskottchen noch einmal bei der Entscheidung!

Jetzt geht es in die 3. und entscheidende Runde!

Bereit?

Dann geht es hier zur 3. und letzten Umfrage!

Jeder kann nur einen Namen auswählen!

FAW_Button_Die Umfrage ist beendet

Technischer Hinweis:
Sicherheitsbedingt kann es vorkommen, dass auf den PCs in den Einrichtungen die Umfrage nicht vollständig angezeigt wird. Kurzfristig ist dieses Problem leider nicht zu beheben.

Wir bitten Sie daher, auch vom privaten PC oder mit dem Smartphone abzustimmen.

Vielen Dank!

Wir freuen uns über viele Teilnehmer und wünschen Ihnen viel Spaß bei der Namenswahl! 🙂

PS: Diese Umfrage endet am 23. Mai 2017.

Kathleen Metze & Adina Rosenplenter
Marketing & Gestaltung der FAW gGmbH