Deutschkurse für Flüchtlinge

Viele Flüchtlinge bleiben langfristig in Deutschland. Ihre Integration in die deutsche Gesellschaft sollte deshalb frühzeitig einsetzen, auch wenn ein Teil der Asylsuchenden Deutschland wieder verlassen muss und in anderen Fällen eine dauerhafte Aufenthaltsperspektive erst nach längerer Zeit entsteht.

Die Sprache ist hierbei der Schlüssel für eine erfolgreiche Integration. Es braucht Zugang zu Sprachangeboten für alle Einwanderer von Anfang an. Die gute Kenntnis der deutschen Sprache ist nicht nur Voraussetzung für eine spätere Ausbildung oder die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit, sie erleichtert auch die von Anfang an erforderliche Kommunikation mit Behörden, Ärzten und im Alltag. Dies gilt insbesondere bei verstärkter Unterbringung von Asylsuchenden in Wohnungen.

Deutschkurse fuer Fluechtlinge_3Asylbewerberinnen und Asylbewerber sowie Geduldete, die noch keinen Anspruch auf Teilnehme am Integrationskurs haben, erhalten durch das ESF-Landesprogramm die Möglichkeit zum Erlernen der deutschen Sprache. Dabei handelt es sich um Personen mit einer Aufenthaltsgestattung nach § 55 Asylverfahrensgesetz, einer Duldung nach § 60a Aufenthaltsgesetz (AufenthG) oder einer Aufenthaltserlaubnis nach den §§ 23 Absatz 1, 25 Absatz 4a, 25 Absatz 4b und 25 Absatz 5 AufenthG.

Projektlaufzeit

Das Projekt startet am 1. September 2015.
Das Projekt endet am 31. Dezember 2019.

Teilnahmeberechtigte

Folgende Kriterien müssen für eine Förderung der Teilnahme vorliegen:

  • Die Teilnehmenden müssen in Brandenburg gemeldet sei.
  • Die Aufenthaltsgestattung, -erlaubnis oder Duldung muss mindestens für den Zeitraum der Teilnahme an einem Modul gelten.

Flyer zum Download

Hier finden Sie den Flyer Deutschkurse für Flüchtlinge in verschiedenen Sprachen zum Download.

Partner für Deutschkurse

Unsere Partner bei der Durchführung der Deutschkurse sind:

Volkshochschule Oder-Spree
Frankfurter Straße
15517 Fürstenwalde
Telefon: 03361 74764-0
Telefax: 03361 74764-20
E-Mail fuerstenwalde[at]vhs-los.de bzw. philipp.lampert[at]vhs-los.de

TÜV Nord Bildung GmbH & Co. KG
Niederlassung Fürstenwalde
Julius-Pintsch-Ring 17
15517 Fürstenwalde
Telefon.:03361 374090
Telefax: 03361 3740912
E-mail: bz-fuerstenwalde-bildung[at]tuev-nord.de bzw. ansteller[at]tuev-nord.de

QualifizierungsCentrum der Wirtschaft GmbH
Straße 9, Nr. 5
15890 Eisenhüttenstadt
Telefon: 03364 375679
Telefax: 03364 375677
E-Mail: info[at]qcw.de oder andreas.frenkel[at]qcw.de

SBH Südost GmbH
Standort Seelow
Mittelstraße 9
15306 Seelow
Telefon: 03346 854124
Telefax: 03346 854274

Deutsche Angestellten-Akademie GmbH
DAA Eberswalde
Boldstr. 22
16225 Eberswalde
Telefon: 03334 5867-24 (Fr. Wagner)
E-Mail: info.daa-eberswalde[at]daa.de bzw. marion.stach[at]daa.de

Strausberger Bildungs- und Sozialwerk e. V.
Wirtschaftsweg 71
15344 Strausberg
Telefon: 03341 301650 (Herr Hoffmann)
Telefax: 03341 3056034
E-Mail info[at]sbsw-online.de bzw. t.hoffmann[at]sbsw-online.de

NESTOR Bildungsinstitut Frankfurt (Oder)
Carthausplatz 1
15230 Frankfurt (Oder)
Telefon: 0335 324549 (Herr Grünberg)
Telefax: 0335 324551
E-Mail: ggruenberg[at]nestor-bildung.de

Deutsche Angestellten-Akademie GmbH
DAA Frankfurt (Oder)
Berliner Straße 14
15230 Frankfurt (Oder)
Telefon: 0335 55641-64 (Fr. Rüger)
E-Mail: info.daa-ffo[at]daa.de  

SBH Südost GmbH
Niederlassung Bernau
Schwanebecker Chaussee 14a
16321 Bernau
Telefon: 033763 76110
Telefax: 033763 62288
E-Mail: norbert.hurny[at]sbh-suedost.de
Telefon: 03338  6040112 und 6040122 (Frau Kroggel)

bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH
Niederlassung Wriezen
Ratsstraße 7
16269 Wriezen
Telefon: 03341 4909894 (Herr Knips)
Telefax: 03341 422125
E-Mail: info-srb[at]bbw-ostbrandenburg.de bzw. andreas.knips[at]bbw-ostbrandenburg.de

FAW_Deutschkurse für Fluechtlinge

Kontakt

Ansprechpartnerin: Frau Barbro Kluge
Telefon: 03361 760170
Telefax: 03361 760919
E-Mail: b.kluge[at]fw.fawz.de

Förderung

Das Projekt „Deutschkurse für Flüchtlinge“ wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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